Nun braucht es eine konsequente Bekämpfung von Pandemie und Infodemie

Nun braucht es eine konsequente Bekämpfung von Pandemie und Infodemie

Medienmitteilung der Ja-Kampagne der Zivilgesellschaft für das Covid-Gesetz vom 28.11.2021

Nun braucht es eine konsequente Bekämpfung von Pandemie und Infodemie

Bern. Die Ja-Kampagne der Zivilgesellschaft für das Covid-Gesetz und nimmt die Annahme der Gesetzesrevision zum COVID-Gesetz mit grosser Freude zur Kenntnis. Wir bedanken uns bei allen, die unsere Kampagne und das Gesetz unterstützt haben.

Die deutliche Zustimmung zeigt, dass eine Mehrheit der Bevölkerung dem Virus keinen Freilauf geben will, sondern seine Bekämpfung unterstützt. Zudem ist eine deutliche Mehrheit offensichtlich immun gegenüber allen Versuchen der Desinformation und Manipulation der Massnahmengegner.

Artikel 10 Abs. 1 und 2 der Bundesverfassung – Schutz von Leben und Gesundheit – verpflichtet Bund und Kantone weiterhin, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um das Virus erfolgreich zu bekämpfen. Wir erwarten nun ein konsequentes Vorgehen gegen das Virus und konkrete Massnahmen zur Wiederherstellung des Vertrauens sowie der Förderung einer nationalen Versöhnung.

Zudem erwarten wir, dass dem Thema «Manipulation durch Desinformation & Falschinformation» auf der politischen Agenda eine hohe Priorität eingeräumt wird. Es handelt sich dabei um ein Problem, das weit über die Pandemie hinausreicht. Sowohl der Klimaschutz als auch technische Innovation werden ebenfalls durch Desinformation & Falschinformation behindert. Zertifikatsfälscher müssen konsequent ermittelt und bestraft werden.

Das Ja-Kampagne der Zivilgesellschaft für das Covid-Gesetz macht heute einen Spendenaufruf, um Ursprung, Ausmass, Dynamik und Wirkung der Falschinformationen während des Abstimmungskampfes analysieren zu lassen. 5’000 Schweizer Franken werden benötigt, um mittels Künstlicher Intelligenz die online verfügbaren Daten auszuwerten.

Referendum zum COVID-Gesetz – Ein Tiefpunkt der Schweizer Demokratie

Referendum zum COVID-Gesetz – Ein Tiefpunkt der Schweizer Demokratie

„Wer mitbestimmen darf, ist zufriedener mit dem politischen System, heisst es. Nun, der Abstimmungskampf über das Covid-19-Gesetz hat das Gegenteil bewirkt: Er war Gift für unsere Gesellschaft.“

So beginnt im heutigen Tages-Anzeiger eine wirklich hervorragende Analyse des Abstimmungskampfes.

Besser kann man nicht auf den Punkt bringen, was die letzten Wochen passierte. Die grosse Frage nach der Abstimmung wird sein, wie wir aus dem Schlamassel wieder herausfinden. Denn die Nein-Seite wird weiter an ihren Falschinformationen und Verschwörungsmärchen festhalten. Eine Debatte wird auch nach der Abstimmung nicht möglich sein.

Wie bekommt man Menschen dazu, Fakten anzuerkennen und von Falschinformationen zu unterscheiden, wenn sie dies partout gar nicht wollen?

Dabei geht es längst nicht nur um das COVID-Gesetz, sondern um alle grossen Baustellen, die uns momentan den Weg in eine bessere Zukunft versperren: Pandemiebekämpfung, Klimaschutz, Akzeptanz technischer Innovationen (konkret z.B. die irrationale Diskussion über 5G). Auf all diesen Gebieten wird mit Desinformation Widerstand geschürt.

Teilweise stecken obendrein Akteure dahinter, die aus diesen Ängsten wirtschaftlichen oder politischen Profit schlagen. Das macht die Herausforderung nochmals komplexer. Meine These ist: nach dieser Abstimmung ist das Drama nicht vorbei. Im Gegenteil fängt es dann erst richtig an.

Zum Kommentar: www.tagesanzeiger.ch/ein-tiefpunkt-der-schweizer-demokratie-396812401612

Wissenschaftsgläubigkeit…

Wissenschaftsgläubigkeit…

Ich kann dieses Wort nicht mehr hören. Denn regelmässig wird es dazu missbraucht, von unbequemen Wahrheiten abzulenken, mit denen manche Menschen sich einfach nicht beschäftigen wollen, weil es sie zwingen würde, ihre Meinungen zu ändern und der Realität anzupassen.

Aber was heisst dieses Wort denn eigentlich? – Wer es verwendet, will damit zum Ausdruck bringen, dass die kritisierte Person blind den Erkenntnissen glaubt, die die Wissenschaft hervorgebracht hat. Subtil wird dabei zudem der Eindruck vermittelt, dass diese Erkenntnisse falsch sein könnten.

Wissenschaft ist eine Methodik, bei der es darum geht, so viel wie möglich über die Realität herauszufinden und Aussagen zu treffen, die man als wahr bezeichnen kann. Wissenschaft schafft (neues) Wissen, sie behauptet nicht, schon alles Wissen zu haben.

Am Anfang steht eine Idee, wie etwas sein oder funktionieren könnte. Das nennt man dann Hypothese. Kein Wissenschaftler würde eine Hypothese schon als wahre Erkenntnis bezeichnen. Sie ist nur eine Idee. Zuerst muss diese anhand von Experimenten auf ihren Faktengehalt überprüft werden. Erst wenn eine Idee – zum Beispiel wie viele mit SARS-CoV-2 infizierte Personen unter welchen Umständen sterben – kritisch und anhand von nachprüfbaren Fakten überprüft wurde und es nicht gelungen ist, ihr Gegenteil zu beweisen, erst dann wird eine Hypothese zur Theorie.

Natürlich passieren dabei auch Fehler. Menschen machen Fehler. Das ist völlig normal und Wissenschaftler wissen das. Sie setzen deshalb Methoden ein, die Fehler entdecken können. (Sehr gut beschrieben hier.) Wird ein Fehler entdeckt, werden Studien zurückgezogen, die diesen Fehler enthalten und man ändert seine Meinung. Dies ist aber keine Schwäche von Wissenschaft – weil ja jedem Fehler passieren – sondern im Gegenteil ihre Stärke. Nur wer Fehler erkennt und korrigiert, kann sich der Wahrheit nähern und echtes Wissen schaffen.

Die Erkenntnis, dass man Fehler machen kann, führt im übrigen auch dazu, dass man weiss, dass man nicht weiss, was man nicht weiss. Dies wird oft als Schwäche von Wissenschaftlern gesehen, dabei ist doch genau dies eine Stärke, denn sie spornt dazu an, kritisch zu bleiben, nach eigenen Fehlern zu suchen und sich ständig zu verbessern.

Listen Sie alle Personen auf, die noch nie einen Fehler gemacht haben (beziehungsweise das von sich behaupten), dann kommt dabei eine Liste von verblendeten Fundamentalisten, Scharlatanen oder Geistesgestörten heraus.

Das Wort Wissenschaftsgläubigkeit besagt, dass jemand an oder der Wissenschaft glaubt. Nun aber mal Hand aufs Herz. Wenn ich mich bei einem komplexen und vielleicht neuen Thema nicht auskenne, wem soll ich da am ehesten vertrauen und glauben? – Den Forschern, die sich tagein tagaus mit diesem Thema beschäftigen und dabei ständig versuchen, der Wahrheit so nahe wie möglich zu kommen – und genau deshalb nie sagen würden, sie wüssten schon alles – oder Personen, die von sich behaupten, schon alles zu wissen und selbst dann nicht ihre Meinung ändern, wenn man sie mit Fakten konfrontiert, die nicht zu ihrer Meinung passen, sie sogar widerlegen?

Die wissenschaftliche Methode hat uns Jahrhunderte lang ständig steigenden Wohlstand verschafft. Sie ist die Grundlage der Technik, mit deren Hilfe sie nun diffamiert wird. Es ist mir keine Methode bekannt, die mit einer dermassen grossen Sicherheit die eigenen Fehler gnadenlos entdeckt, offenlegt und korrigiert.

Ich bin stolz darauf, wissenschaftsgläubig zu sein. Denn es heisst nicht, dass ich blind vertraue. Es heisst, dass ich kritisch bleibe und auf das beste Pferd setze, das die Menschheit im Stall hat.

Covid-19-Gesetz: Zwischen Freiheit und Verantwortung

Die zivile Ja-Kampagne unterstützt das Covid-19-Gesetz. Die Diskussion dahinter ist nicht nur wissenschaftlich, sondern auch von ethischer Natur.
— Weiterlesen www.nau.ch/amp/blog/sponsored/covid-19-gesetz-zwischen-freiheit-und-verantwortung-66046838

Ja-Kampagne der Zivilgesellschaft für das Covid-Gesetz

Ja-Kampagne der Zivilgesellschaft für das Covid-Gesetz

Wie kam es dazu, dass ich die «Ja-Kampagne der Zivilgesellschaft für das Covid-Gesetz» ins Leben rief und leite?

Mr. Campaigning war vorbereitet

Seit 2005 wird vor einer Pandemie gewarnt. Es war nur eine Frage der Zeit, bis wieder ein gefährliches Virus auf den Menschen überspringen oder ein bisher eher harmloses mutieren würde. Seitdem waren wir bei Mr. Campaigning AG (beziehungsweise vorher in der business campaigning GmbH) darauf eingestellt und vorbereitet – technologisch, prozessual und mental.

Als es dann im März 2020 soweit war, gingen wir in den Pandemie-Modus über und arbeiteten in aller Ruhe weiter. Wären da nicht auf einmal die abstrusesten Geschichten aufgetaucht von einer «Plandemie» und Bill Gates, der uns mit (dem nicht existenten) Coronavirus dezimieren und dann mit 5G kontrollieren will usw. Ich konnte die Menschheit auf einmal nicht mehr verstehen. Selbst intelligente Menschen glaubten an diesen Unsinn. Wie war das möglich? Für mich mit meiner naturwissenschaftlichen Ausbildung einfach nicht mehr nachvollziehbar. Intelligenz scheint vor Dummheit nicht zu schützen.

Angst führt zu Realitätsverlust führt zu Massnahmenbekämpfung

Der Schritt war dann nicht mehr so weit, dass die Anhänger von Verschwörungsmärchen und andere Realitätsverweigerer begannen, die Pandemie abzustreiten und die Massnahmen gegen das Virus zu bekämpfen. Und so fand ich mich bald in den Social Media mitten in einem Kampf um die Deutungshoheit wissenschaftlicher Fakten und für ausreichend strenge Massnahmen, um das Virus in Schach zu halten.

Gross war dann letzten Sommer die Erleichterung über die Impfung, die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie und die Freude über wiedergewonnene Freiheiten aufgrund des Zertifikats. Denn vor dem Zertifikat vermieden wir Innenräume trotz Impfung, weil eine Durchmischen von Geimpften und ungetesteten Ungeimpften in Innenräumen während einer Pandemie ein zu hohes Risiko darstellt. Es kann dann immer sein, dass unter ihnen sich ein Virenträger befindet, der noch keine Symptome spürt, aber schon hochgradig infektiös ist. Nun endlich waren wir also wieder frei, konnten wir wieder Restaurants besuchen, ins Kino gehen, Freunde treffen.

Bis dann das Referendum gegen die Erweiterung des COVID-Gesetzes kam, von den gleichen Leuten, die schon das erste Gesetz (und alle Massnahmen) bekämpften… auf einmal war die Freiheit wieder bedroht.

Alle wollen wieder Freiheit

Und wieder einmal waren es die, die am lautesten Freiheit brüllten, die gleichzeitig alles daran setzten, um die Freiheit beschränkende Pandemie zu verlängern… Was ist nur aus der Welt der Aufklärung, Wissenschaft und Vernunft geworden, in der wir zu leben schienen und die uns Jahrhunderte wachsenden Wohlstands bescherte und eine goldene Zukunft versprach (vom Klimawandel abgesehen)?

Referendum ist das eine. Das andere ist die Tatsache, dass niemand das Gesetz verteidigen wollte. Es dauerte nicht lange, bis ich von mehreren Seiten angefragt wurde, notfalls eine Truppe zusammenzustellen, die mit bescheidenen Mitteln und ehrenamtlich eine Ja-Kampagne führen würde. Die erste Frage kam von Mr. Campaignings Partneragentur enpointe. aus Bern, die für Mr. Campaigning Erklärvideos produziert.

Aufruf für Campaigning

Also lancierte ich einen Aufruf auf Twitter und es fanden sich ein Dutzend Mitstreiter. Ich war überrascht, welche unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen diese mitbrachten, denn wir hatten auf einen Schlag fast alles zusammen, was man für eine solche Kampagne braucht, inklusive einer Organisationsentwicklerin, die uns dabei half, uns sehr schnell und effizient so zu organisieren, dass jeder schnell eine Aufgabe hatte, Teams gebildet werden konnten und alles aufeinander abgestimmt war.

Innerhalb weniger Tage war eine erste Website online, ein provisorisches Spendenkonto eingerichtet, es wurden Inhalte produziert, Sujets für Online-Inserate und Plakate gestaltet, ein Newsletter produziert, Anmeldeformulare und eine Facebook erstellt. Ein Highlight war, dass das Twitter-Konto @JaKampagne noch frei war.

Mit zunehmendem Spendenaufkommen können wir nun immer mehr Werbemittel buchen. Gute Stories helfen, dass über uns berichtet wird. Das gibt uns eine Reichweite, die fast nicht bezahlbar wäre, wollten wir sie mit Werbung erhalten.

Ich bin überzeugt, dass am 28. November die Freiheit auf dem Spiel steht. Das sagen sowieso Alle, das Nein- wie das Ja-Lager. Doch wie kann das sein?

Es geht gar nicht um die Freiheit

Die Ursache findet sich in der Tatsache begründet, dass die Gegner des Gesetzes nicht nur das Zertifikat ablehnen, sondern sämtliche Massnahmen zur Pandemiebekämpfung. Denn sie weigern sich mehrheitlich, die Existenz von SARS-CoV-2 oder dessen Gefährlichkeit überhaupt anzuerkennen.

Wer in COVID-19 nur eine leichte Grippe sieht, erkennt auch keinen Grund, sich einzuschränken. Wer meint, solange man sich gesund fühle, sei man auch nicht infektiös, pocht auf die Eigenverantwortung, dass man zuhause bleibt, wenn es einem nicht gut geht. Dann brauche es weder einen Staat, der Vorschriften macht, noch ein Zertifikat.

Die Ablehnung des COVID-Gesetzes liegt also in einer Verweigerung der Anerkennung wissenschaftlich anerkannter Fakten begründet. Kein Wunder, dass Teile der Massnahmengegner jetzt schon verbal gegen den Klimaschutz schiessen.

Wie auch immer man zu den Vor- und Nachteilen von Zertifikat, Lockdowns, Masken und anderer Massnahmen steht – keine Massnahme und kein Gesetz ist perfekt. Aber die Stärke der einen kann die Schwäche der anderen aufheben.

Wollen wir Wissenschaft und Aufklärung oder Verschwörungsmärchen und Aberglaube?

Am 28.11. geht es deshalb nicht nur um die Frage des Zertifikats. Vielmehr geht es um die Frage, ob wir aufgrund von Wissenschaft und Aufklärung Entscheidungen treffen oder aufgrund von Aberglaube und Verschwörungsmärchen. Damit geht es auch um die Frage, ob wir die Pandemie überhaupt noch bekämpfen wollen.

Wer dies will, sollte jetzt gleich seine Stimmzettel ausfüllen. Denn jede Enthaltung ist eine Stimme mehr für das Nein-Lager. Bei einem Nein würde es schwierig, weitere Massnahmen gegen den erstarkten Widerstand durchzusetzen. Dann kommt nicht das Ende der Pandemie, sondern eher das Ende aller Massnahmen.

«Covid-Gesetz: Peter Metzinger hat seine Ja-Kampagne lanciert»

«Covid-Gesetz: Peter Metzinger hat seine Ja-Kampagne lanciert»

Aus der Schweiz am Wochenende:

Am Montag ist die Ja-Kampagne der Zivilgesellschaft für das Covid-Gesetz gestartet. Der Kampagnenleiter und Dietiker Gemeinderat Peter Metzinger im Gespräch.

Weiterlesen www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/dietikon-ld.2208783

COVID-Gesetz: Massnahmengegner schludern bei den Quellen und verbreiten #FakeNews

„Positiv ist, dass die Links zu den Quellen alle nachgeschaut werden können. Negativ ist, dass von diesen zitierten Quellen die wirklich relevanten Fakten verschwiegen werden.“ … „In der oben erwähnten WHO-Studie steht tatsächlich, Contact Tracing sei unter allen Umständen nicht empfohlen, da unwirksam. In der Studie geht es aber um Grippe-, nicht umCoronaviren. Was «Moment!» nicht erwähnt: Für Covid-19 empfiehlt die WHO Contact Tracing ausdrücklich, wie auch für Ebola oder Tollwut. Es gibt sogar eine Rede von WHO-Generaldirektor Ghebreyesus, in der er den Unterschied zur Grippe-Pandemie erklärt.“

Mehr dazu: https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/coronavirus-skeptiker-schludern-bei-quellen-in-abstimmungsblatt-66036442

So nimmt das Ausland den Widerstand gegen die Pandemiebekämpfung wahr

„Corona-Maßnahmen lösen in der Schweiz Proteste aus… Es ist ungemütlich geworden im Paradies der direkten Demokratie“ – FAZ https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/mit-wem-steigt-sibylle-ins-lotterbett-17603640.html

FDP.Die Liberalen – Ja zur Revision des Covid-Gesetzes

Am 28. November stimmen wir über die Revision des Covid-19-Gesetzes vom März 2021 ab. Die Revision und insbesondere das Covid-Zertifikat ermöglicht eine schnellere Rückkehr zur Normalität. Umgekehrt drohen ohne Covid-Zertifikat ab Herbst erneut einschneidende Schutzmassnahmen und Lockdowns. Das gilt es zu verhindern: Denn Freiheit bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen. Der Ständerat stimmte der Revision einstimmig zu, der Nationalrat mit 169 Ja zu 13 Nein. Auch die Delegierten der FDP Schweiz bezeugten an der DV vom 2. Oktober mit 291 Ja zu 10 Nein eine deutliche Zustimmung zu dieser wichtigen Revision.

Bitte denken Sie daran und verpassen Sie diese Abstimmung nicht.

— Weiterlesen www.fdp.ch/

Wollen wir eine Politik der wissenschaftlichen Fakten und der Aufklärung oder Verschwörungsmärchen?

„Am Ende gehe es um die Frage, ob wir eine Politik der wissenschaftlichen Fakten und der Aufklärung wollten oder eine Politik auf Basis «von Verschwörungsmärchen und Falschinformationen».“ Deshalb ist es so wichtig, am 28.11. abzustimmen und aus Liebe zu unserer Demokratie ein Ja zum COVID-Gesetz in die Urne zu legen. Schieben wir dem Extremismus und den Verschwörungsmärchen einen Riegel vor.

Mehr dazu im heutigen Blick:

www.blick.ch/sonntagsblick/aufmarsch-einer-unheiligen-allianz-in-bern-trychler-und-antifa-id16931354.html