Ich muss etwas gestehen: Seit einigen Monaten macht mir meine Arbeit mehr Spass als je zuvor.
Nicht weil sich die Herausforderungen verändert haben – die sind so komplex wie immer. Sondern weil ich plötzlich Werkzeuge habe, die mir Dinge ermöglichen, die vor zwei Jahren noch undenkbar waren (auch wenn ich sie vor 12 Jahren schon vorausgesagt hatte). Ein Argumentarium, das früher einen ganzen Tag brauchte? Zwei Stunden. Ein Social-Media-Plan für einen Monat? Eine Stunde. Eine Konkurrenz- oder Gegner-Analyse, die früher Tage verschlang? Ein Nachmittag. Höchstens. Die meiste Arbeit dabei: kritisches Überprüfen und mit der KI reden wie mit einer Assistenz, die mehr weiss als ich, aber weniger Erfahrung in der Anwendung hat.
Künstliche Intelligenz hat mein Campaigning nicht ersetzt. Sie hat es verstärkt. Und zwar so massiv, dass ich mich frage, warum nicht längst alle in unserer Branche damit arbeiten.
Die ehrliche Antwort: Weil der Einstieg schwieriger aussieht, als er ist
Ich höre das immer wieder in Gesprächen mit Campaignern, Kommunikationsverantwortlichen und Marketing-Leuten: «Ich weiss, dass ich KI nutzen sollte. Aber ich weiss nicht, wo anfangen. Und ich habe keine Zeit, mich durchzuprobieren.»
Das verstehe ich. Der Markt ist voll von KI-Kursen, die entweder zu technisch sind oder zu oberflächlich. Die meisten erklären, was KI kann. Aber fast keiner zeigt, wie man sie konkret im Campaigning einsetzt – für Argumentarien, für Narrative, für Medienarbeit, für die Analyse der Konkurrenz.
Genau diese Lücke will ich schliessen.
Am 11. Juni in Zürich: Ein Tag, der sich sofort auszahlt
Ich biete am 11. Juni 2026 in Zürich eine Masterclass an: Campaigning mit Künstlicher Intelligenz. Ein intensiver Tag für maximal 12 Teilnehmer. Keine technischen Vorkenntnisse nötig – nur Erfahrung im Campaigning, Marketing oder Kommunikation.
Vier Module, jeweils 90 Minuten. Strategie, Anwendung, Content-Produktion und – das Wichtigste – dein eigener Case. Du bringst ein reales Projekt mit und gehst mit einem konkreten Ergebnis nach Hause. Nicht mit Notizen. Mit einem Kampagnenplan, einem Argumentarium oder einem Content-Plan, den du am nächsten Tag einsetzen kannst.
Warum gerade jetzt?
Erstens: Die Werkzeuge sind heute so gut, dass der Einstieg für jeden möglich ist – auch ohne technisches Vorwissen. Vor einem Jahr war das noch anders. Heute kann ich jemandem in einem Tag zeigen, wie er KI produktiv einsetzt.
Zweitens: Timing. Wer am 11. Juni lernt, mit KI zu arbeiten, hat noch zwei bis drei Wochen, um die neuen Workflows einzurichten – und geht dann entspannter in die Sommerferien. Weil die Arbeit nicht liegen bleibt, sondern schneller erledigt ist. Und wer aus den Ferien zurückkommt, ist sofort produktiv statt aufholend.
Was mich qualifiziert
Ich arbeite nicht erst seit dem KI-Hype mit neuen Technologien. 1987 habe ich Computer vernetzt, um eine Kampagne zu koordinieren – Jahre vor dem World Wide Web. 2005 begann ich Social Media einzusetzen und hatte 2009 sogar meine eigene Social Media Marketing Management Software (seReive). Seit 2017 nutze ich Künstliche Intelligenz für die Analyse der Entstehung von Meinungen und Wahrnehmungen im Rahmen von Abstimmungs- und Marketingkampagnen. Heute setze ich KI entlang der gesamten Campaigning-Wertschöpfung ein: von der Analyse über die Strategie bis zur Produktion.
Für wen ist das?
Für erfahrene Kampagnen- und Kommunikationsprofis, die KI noch nicht systematisch nutzen. Campaigner, Marketing-Verantwortliche, Kommunikationsleiter, Agenturleute, Verbände, NGOs. Du lernst nicht nur von mir – mit maximal 12 Teilnehmern entsteht ein Raum, in dem die Erfahrung aller zählt. Das ist keine Frontalbeschallung – das ist kollektive Intelligenz.
Preise und Anmeldung
CHF 1’190 im Early Bird, CHF 1’490 Standard, CHF 1’790 Last Minute. Optional: 1:1-Session (60 Min.) für CHF 400 dazu. Konservativ gerechnet sparst du danach 8 bis 12 Arbeitstage pro Quartal. Die Investition rechnet sich in weniger als einem Monat.
Die Frage ist nicht, ob KI Campaigning verändern wird. Das tut sie bereits. Die Frage ist, ob du zu denen gehörst, die sie nutzen – oder zu denen, die zusehen.
12 Plätze. 11. Juni. Zürich. Hier geht’s zur Anmeldung.