Politik

Engagement für nachhaltige Lösungen

Seit 1982 engagiere ich mich für gesellschaftlich sinnvolle Anliegen. Meine erste Kampagne war für den Schutz eines Tümpels vor den Auswirkungen einer Lackschlammdeponie.  Im Bereich Umweltschutz wehre ich mich gegen unnötigen Zwang und unterstütze stattdessen innovative und wirtschaftsfreundliche Lösungen, zum Beispiel durch meine ehrenamtliche Mitgliedschaft in der Venture Kick Jury, einer privaten Initiative zur Förderung von Startups aus dem universitären Umfeld. Die Initiative hat in diesen zehn Jahren über 800 Startups unterstützt und über 8’100 Arbeitsplätze geschaffen – sehr viele davon im Bereich Cleantech bzw. Innovationen für eine nachhaltige Wirtschaft. Darüber hinaus mache ich Campaigning für Faktenbasiertheit in Politik und Wirtschaft und helfe mit, dass die Schweiz den Einstieg in eine nachhaltige Fliegerei mit Hilfe von synthetischem Kerosin nicht verpasst.

Engagement für einen Kanton mit Zukunftspotential

Als Mitglied der Fachkommission Umwelt & Energie FDP Kanton Zürich engagiere ich mich für eine nachhaltige Mobilität und die Energiewende.

Engagement für Dietikon

Als Mitglied der FDP-Fraktion des Gemeinderats Dietikon setze ich mich für eine Stärkung des Standorts Dietikon ein. Schon 2016 arbeitete ich mit an der Idee, in Dietikon ein Cluster für Cleantech-Innovation zu schaffen. Dieses ist mittlerweile offizieller und zentraler Bestandteil der Wirtschaftsstrategie unserer Stadt. Im letzten Wahlkampf hatte ich versprochen, mich für nachhaltige Arbeitsplätze durch Innovation und gute Rahmenbedingungen einzusetzen. Dieses Versprechen konnte ich somit einhalten. Darüberhinaus engagiere ich mich auch allgemein für eine nachhaltige und gleichzeitig wirtschaftsfreundliche Energie- und Verkehrspolitik. Hier gibt es noch einiges zu tun, aber Dietikon ist schon ganz gut unterwegs. Gute Rahmenbedingungen für Startups, die Chancen der Digitalisierung (z.B. Smart City) und Lebensqualität als Standortfaktor runden meine Themen ab.  Meine Vorstösse im Gemeinderat können hier eingesehen werden. Meine Voten zu einzelnen Vorstössen werde ich in den kommenden Wochen noch auf meinem Blog veröffentlichen.

Engagiert fürs Limmatfeld

Seit 2017 bin ich Präsident des Quartiervereins Limmatfeld. Der Verein bezweckt «die Förderung einer positiven Gemeinschaft und Nachbarschaft im Stadtquartier Limmatfeld, die Organisation von Treffen und Anlässen der Quartierbevölkerung und das Einbringen der Interessen der Quartierbewohner in allen in Frage kommenden Gremien».

Konkret verfolge ich diese Ziele:

  1. Dass der Rapidplatz sich zu einem Ort der Begegnung und einem lebendigen Zentrum des Limmatfelds entwickelt. – Hier hat es dank unseres Engagements in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gegeben.
  2. Blaue Zonen und angemessene Parkplatzgebühren in und rund ums Limmatfeld. – Laut Angaben des Stadtpräsidiums wurde eine Lösung gefunden, jedoch werden wir erst nach den kommenden Wahlen erfahren, wie sie konkret aussieht. Es gilt, wachsam zu bleiben.
  3. Gute Rahmenbedingungen zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. – Verschiedene Versuche, die Rahmenbedingungen für das Gewerbe zu verbessern haben leider nichts gefruchtet, die Pandemie hat seit 2020 weitere Aktivitäten verhindert. Es sind neue Ideen vorhanden, die ich nun verfolgen möchte. Eine Stärke des Quartiers sind die vielen Arztpraxen, die sich gegenseitig gut ergänzen. Mit entsprechendem Branding könnte man dem Quartier ein entsprechend positives Image verpassen und somit die Attraktivität für Besucher und Unternehmen stärken.
  4. Bildung, die zu einem freien und verantwortungsbewussten Leben befähigt. – Ich muss gestehen, das einzige, was ich in diesem Bereich tun konnte, war der Einsatz für die neue Schule im Limmatfeld und die Unterstützung von Eltern, die sich für den Schutz ihrer Kinder in der Pandemie einsetzen.
  5. Eine lokale und regionale Energiepolitik, die die Versorgung mit kostengünstiger und nachhaltiger Energie ermöglicht. – Mit der Leitung des Ja-Komitees für den Kauf des COOP-Geländes durch die Limeco durfte ich mithelfen, den Grundstein hierfür zu legen.
  6. Dass Dietikon sich zu einem Cluster für Umwelt- und Energie-Innovationen entwickelt. – Mit der Verankerung dieser Idee in der Wirtschaftsstrategie der Stadt wurde hier ein Meilenstein erreicht. Bei der Umsetzung werde ich mein Know-how und Netzwerk einbringen, damit dieses Cluster zu einem Erfolg für unsere Stadt wird.
  7. Innovative Lösungen statt Zwängerei im Bereich Nachhaltigkeit. Zum Beispiel der Ersatz fossiler Treibstoffe durch synthetische, klimafreundliche Treibstoffe, die mit Hilfe von rezykliertem CO2 aus der Atmosphäre produziert werden. – Dietikon wäre mit der Limeco als CO2-Lieferant sowie Limeco und EKZ als Lieferanten von erneuerbarem Strom theoretisch sehr gut als Standort für eine entsprechende Produktionsanlage geeignet. Leider konnte jedoch noch keine ausreichend grosse Fläche in geeignet Nähe zu beiden Werken gefunden werden. Mein Engagement bei diesem Thema geht unabhängig davon weiter.
  8. Infrastruktur-Unterstützung durch die Stadt für Quartiervereine. Denn wo ein Quartier aufblüht, entstehen auch innovative Arbeitsplätze. – Hier läuft die Zusammenarbeit sehr gut.
  9. Einen schlanken Staatsapparat, der keine übermässige Steuerlast verursacht. – Ein ewiges Thema.

Als AC/DC-Fan, aktiver Musiker und leidenschaftlicher Motorradfahrer gehört für mich zum Leben auch eine Prise Rock’n’Roll und damit ein Maximum an Freiheit und Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Überhaupt ist Freiheit für mich einer der wichtigsten Werte.

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